Meine Leselampe
Viktorianische Bücher lesen – leben – träumen
Englische Romane, Erzählungen und Lyrik des 19. Jahrhunderts –
Anregungen im Licht meiner Leselampe
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„Es gibt keine moralischen oder unmoralischen Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Das ist alles.“
Oscar Wilde (1854-1900)
»The Life of Charles Dickens« (1872-1874)
»The Life of Charles Dickens« (1872-1874) – was könnte berührender sein, als die Biographie eines engen Freundes? John Forster besaß wohl die meisten und intimsten Informationen über Charles Dickens…
…und Valentinstag! Und Dickens-Biographie! Meine Leselampe-Vorschau/23/KW 07
Valentinstag und die Dickens-Biographie von John Forster (1872-1874) – die Themen des Tages und dieser Woche auf Meine Leselampe!
The Circumlocution Office (1857 bis unendlich?)
The Circumlocution Office aus »LIttle Dorrit«: in der Maschinerie der Dickens’schen Hokus-Pokus-Behörde hängen menschliche Anliegen für immer fest… Damals wie heute?
…und das Circumlocution Office (1857)
Das Circumlocution Office: die Behörde der Be- und Verhinderung. War sie eine literarische Kreation von Charles Dickens oder steckte mehr dahinter?
Little Dorrit – Charles Dickens (1857)
»Little Dorrit« – ein prosaisches Geflecht aus Humor, Kritik und Rührung wie es nur ein Charles Dickens spinnen kann…
…und das Marshalsea-Trauma! – Meine Leselampe-Vorschau 23/KW 05
…und das Marshalsea-Trauma: in »Little Dorrit« verarbeitete der viktorianische Bestsellerautor Charles Dickens ein Jugenderlebnis, das ihn stets verfolgte…


