Die Geschichte vom kleinen Schweinchen Robinson (1930)
„Die Geschichte vom kleinen Schweinchen Robinson“ von Beatrix Potter – mein Ostertipp für Kinder und Junggebliebe…
Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 14…und Robinson!
…und Robinson! lautet der Titel von meine Leselampe-Vorschau in der KW 14. Es geht um ein englisches Kinderbuch einer Viktorianerin, erschienen zu Beginn des 20 Jahrhunderts.
„Allgemeine Familienzeitung“ und Dickens (1870)
„Allgemeine Familienzeitung“ und Dickens – schlagen wir doch einmal kein Buch, sondern eine Zeitung von 1870 auf…
Viktorianische Zeilenreise 22/KW 13…goes Presse!
Viktorianische Zeilenreise zitiert heute aus einem deutschen Zeitungsartikel über den großen Charles Dickens – einem „sogenannten Selfmademan“…
Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 13…und Presse!
…und Presse! In dieser Woche stelle ich einen deutschen Zeitungsartikel über Charles Dickens vor.
„Heck’s Pictorial Archive of…“(1849-1851)
„Heck’s Pictorial Archive of Nature & Science“ – zurück ins 19. Jahrhundert, seinem Welt- und Menschenbild und seinen technischen Errungenschaften.
Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 12…und Heck!
…und Heck heißt es heute in Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 12. Wer das war? Ein kluger und begabter Mann im Wissens-Hintergrund der viktorianischen Zeit, sozusagen…
Eine Woche Pause ab 14. März 2022
Eine Woche Pause auf Meine Leselampe – wir lesen uns wieder am 21. März 2021!!
Das viktorianische Frauenbild (19. Jhd.)
Das viktorianische Frauenbild: die Frau stellt ihre Gefühle und Fähigkeiten in den Dienst des Mannes. So wollten die Viktorianer ihre Frauen sehen und haben. Das belegen Zitate aus der Zeit.
Viktorianische Zeilenreise 22/KW 09…goes Wilde!
…goes Wilde! …to Reading Gaol: « Das Gemeinste schießt in Kerkerluft wie giftiges Kraut empor…»
Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 09…und Wilde!
…und Wilde! Von der dramatischen Seite des großen Spötters Oscar Wilde zeugt seine Ballade über das Zuchthaus in Reading.
«Toad-in-the-Hole»…à la Mrs. Beeton (1861)
«Toad-in-the-Hole»! Wie gut schmeckt doch eine Kröte im Erdloch auf viktorianische Art!!
Viktorianische Zeilenreise 22/KW 08…goes Churchill!
…goes Churchill? Warum wird der britische Ausnahmepolitiker des 20. Jahrhunderts zitiert, wenn es um Mrs. Beetons viktorianische Koch-Rezepte geht? Nun, er hat nicht nur Zigarren genossen!
Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 08…und Beeton!
…und Beeton! Ganz recht, in dieser Woche steht wieder ein viktorianischer Rezept-Klassiker der Isabella Beeton auf dem Programm von Meine Leselampe.
„Liebesgeschichten aus Irland“ (19./20. Jhd.)
„Liebesgeschichten aus Irland“ – eine wunderbare Sammlung irischer Kurzgeschichten mit vielen Variationen des alten und immer wieder jungen Themas Liebe. Ein Lesevergnügen nicht nur am Valentinstag….
„Der Mord in der Spitalgasse“ (1841) – E.A.Poe
„Der Mord in der Spitalgasse“ – heute unter dem Titel „Der Mord in der Rue Morgue“ besser bekannt – stammt von Edgar Allan Poe, einem amerikanisch-viktorianischen Meister des Schauerlichen.
Viktorianische Zeilenreise 22/KW 06: alles Poe!
„…alles Poe!“ heute in der Viktorianischen Zeilenreise. Denn um wie viele berühmte Detektive ärmer wäre die Literatur ohne Edgar Allan Poes Dupin!!
Meine Leselampe-Vorschau 22/KW 06 und Dickens!
Meine Leselampe-Vorschau….und Dickens? Ja, denn er hätte heute Geburtstag und ausnahmsweise wird das auf Meine Leselampe gefeiert…ein bisschen….
„Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“ (Teil 2/3)
„Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“ – kein reißerisches Werk über blutige Gewalttaten, sondern ein Klassiker der Weltliteratur.
Viktorianische Zeilenreise 22/KW 05: de Quincey
de Quincey, Thomas: seines Zeichens kunstsinniger Mord-Liebhaber. Oder einfach ein viktorianischer Zyniker?
Meine Leselampe – (2. Mords-)Vorschau 22/KW 05
Mordsmäßig unkorrekt oder mordsmäßig philosophisch: „Der Mord als eine schöne Kunst“ betrachtet – kann man ein solches Verbrechentatsächlich unter ästhetischen Gesichtspunkten betrachten? Thomas de Quincey wagt es…
„Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“(Teil 1)
„Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“ – darüber lässt sich trefflich streiten. Doch hinter Thomas de Quinceys Essays steckt weit mehr als der Titel vermuten lässt.
Viktorianische Zeilenreise 22/KW 04 – de Quincey
Thomas de Quincey: ‚enfant terrible‘ der viktorianischen Literaturszene oder feingeistiger Philosoph? Hier ein Zitat von ihm über seine ‚Mord ist Kunst‘-Theorie…
Meine Leselampe-(Mords)Vorschau 22/KW 04
Mord – ein Gewaltverbrechen, so alt wie die Menschheit selbst. Der bekennende Opiumesser und viktorianische Schriftsteller Thomas de Quincey hatte seine ganz eigene Meinung zu dem Thema.






